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Über Flaggen- und Zeppelinturm zur Limburg

Über Flaggen- und Zeppelinturm zur Limburg

04 Dez '22
05 Dez '22
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Stadtnahe Wanderung zu zwei originellen Türmen mit vielen Aussichtspunkten und einer mächtigen Klosterruine zum Abschluss

Sie verlassen die Hoteleinfahrt nach links und biegen nach ca. 500m rechts in die Schenkenböhlstraße ein - hier begleitet uns die Wandermarkierung Roter Strich ein Stück.

Aufstieg durch die Weinberge zum Flaggenturm

Die Schenkenböhlstraße endet schließlich und verläuft als Winzerweg mit Kopfsteinpflaster in die Weinberge hinein weiter; hier finden wir bereits die Ausschilderung "Flaggenturm", der wir uns anvertrauen können; die Markierung Roter Strich verlassen wir hingegen bald wieder. Der Flaggenturm ist sehr rasch in Sicht; der Weg führt uns jedoch in einem großen, ansteigenden Bogen herum, das der Zugang von der Rückseite erfolgt. Der Weg verläuft zeitweise als schmaler Pfad an den gemauerten Weinterrassen; ein Minimum an Schwindelfreiheit sollte man schon mitbringen. Wo der Pfad wieder auf einen breiteren Fahrweg stößt, kann man entlang eines Weinfeldes den letzten Bogen geradewegs abkürzen. Nun sind es nur noch wenige Schritte zum Flaggenturm. Von ihm haben wir einen hervorragenden Blick über die Rheinebene zum Odenwald und -gute Sicht vorausgesetzt - bis zum Schwarzwald. Westlich erheben sich die Berge des Pfälzerwaldes; in diese Richtung können wir auch schon das letzte Ziel dieser Tour entdecken: die Klosterruine Limburg.

Der Flaggenturm
Südwestlich von Bad Dürkheim steht auf einer Anhöhe in den Weinbergen der Flaggenturm, im Volksmund auch "Kaffeemühlchen" genannt. Er bietet einen hervorragenden Rundblick über Rheinebene zum Odenwald und bei guter Sicht bis zum Schwarzwald, über Bad Dürkheim und die vorderen Berge des Pfälzerwaldes. Im Herbst, wenn sich das Weinlaub der umliegenden Wingerte gelb und rot verfärbt, hat der Ausblick einen besonderen Reiz und macht den Turm zu einem beliebtem Ausflugsziel.

Erbaut wurde der Flaggenturm 1854 aus Sandstein im neugotischen Stil. Er hat einen achtseitigen Grundriss und besitzt zwei Stockwerke. Das untere Geschoss ist ein hoher Kuppelbau mit vier Spitzbogenfenstern; über eine Außentreppe gelangt man auf die umlaufende Außenplattform. Eine Spindeltreppe führt innen den schlankeren oberen Turmteil hinauf. Finanziert wurde der Bau mit Spenden von Bad Dürkheimer Bürgern; Anfang 2002 ging der Turmes in den Besitz des Drachenfels-Club über.

Der Fahnenmast wird bei besonderen Anlässen geflaggt, z.B. dem Stadtfest oder dem weithin bekannten Wurstmarkt.

Es geht ein kurzes Stück auf dem gleichen Weg zurück, dann folgen wir dem Fahrweg aber weiter westwärts auf die Berge zu. Rasch treffen wir auf eine schmalen Straße; hier kommt uns die Wandermarkierung Weiß-Roter Strich entgegen, mit der wir links abbiegen und der wir ein Stück folgen können (der "Rote Punkt" biegt hingegen rasch wieder links Richtung Mundhardter Hof ab). Wir kommen auf einen ansteigenden Straße durch ein kleines exquisit gelegenes Wohngebiet, an dessen Ende ein kleiner Pfad abzweigt (noch Weiß-Roter Strich). Auf ihm kommen wird zur Nolzeruhe: einem Platz mit Bänken und Schutzhütte; der Blick ist jedoch längst zugewachsen. Wir folgen dem Weiß-Roten Strich noch ein paar Dutzend Meter, bis der Weg beginnt, abwärts zu führen und ein unmarkierter Weg rechts ansteigend abzweigt - diesem folgen wir. Er überquert einen Fahrweg und führt geradewegs in den Kieferwald hinauf. Wenig später kreuzt dieser Weg erneut einen breiteren Fahrweg, der mit der Rundwegmarkierung 5 gekennzeichnet ist -

hier geht es für uns links weiter (dies ist zwar ein kleiner Umweg, führt uns aber zu einem netten Aussichtspunkt). Der neue Weg führt nun flach in einen weiten Links- und dann wieder einen Rechtsbogen, bis es schließlich rechts auf einem schmalen Pfad mit der 5 aufwärts geht. Wir erreichen ein Bank mit schöner Aussicht hoch über dem Poppental.
Der Weg schlängelt sich im weiteren Verlauf auf die andere Seite unseres Bergkamms hinüber und verläuft nach einer Weile entlang des Zauns eines Jugendheims. Am Ende dieser Umzäunung biegt die 5 links ab, wir kürzen aber nach rechts ab, um gleich wieder links in einen unmarkierten ansteigenden Weg abzubiegen, der schnurgerade auf den Zeppelinturm zuführt; die letzten Höhenmeter werden teilweise mit Treppenstufen überwunden. Warum das niedrige, breite Türmchen auch "Schneckennudel" genannt wird, erschließt sich rasch, wenn man über die gewundene Rampe hinauf läuft. Es bietet sich dann ein schöner Rundblick über die umgebende Berglandschaft bis zur entfernten Rheinebene - dort unten entdecken wir auch wieder den Flaggenturm.

Der Abstieg ist Dank vieler Wege ein wenig kompliziert und kann unerwartet in die unterschiedlichsten Richtungen führen. Versuchen wir es also mal so: Kommen Sie die Stufen des Turms herunter und halten sich rechts, so führt dort ein schmaler Weg in den Birkenwald, der leicht absinkend in eine Rechtskurve führt. Wir folgen ihm, wechseln aber bei jeder Gabelung die Laufrichtung, so dass wir in immer weiteren Serpentinen den Westhang dieses Bergs hinuntersteigen. So sollten wir auf eine Straße entlang einer Wohnsiedlung kommen.

Die Klosterruine Limburg

Wir laufen auf ihr rechts bis zu den letzten Häusern weiter. Die Straße biegt hier rechts ab, aber wir gehen den steilen Weg geradeaus abwärts mit der Markierung Weißer Strich mit Schwarzem Punkt weiter.

Wir erreichen ein kleinen Parkplatz an einer weiteren Straße; kurz zuvor stößt von links ein Weg mit der Markierung Blauer Strich zu uns - diesem können wir jetzt weiter geradeaus folgen; er wird uns bis Bad Dürkheim zurück begleiten. Zunächst geht es noch etwas auf der Straße weiter, dann über einen ansteigenden Weg rechts den Hang hinauf. Bald darauf stehen wir vor der mächtigen Ruine des Klosters Limburg. Von hier bietet sich noch einmal ein Blick ins Tal und nach Bad Dürkheim hinüber.
Der Rückweg über die Luitpoldweg, am Ende links in die Schillerstraße, rechts in die Maler-Ernst-Str., links in die Eduard-Jost-Str., geradeaus weiter in den Holzweg, rechts in die Heinrich-Bärmann-Str., über die Kuppe, erste Möglichkeit links und Sie erreichen das Hotel über den hinteren Parkplatz.

 

Streckenlänge

7,5 km

Höhenmeter

300 hm

Dauer

2 h

Rundtour

Ja
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