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Teufelsstein - Bismarckturm-Tour

Teufelsstein - Bismarckturm-Tour

04 Dez '22
05 Dez '22
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Diese Tour mit größeren Höhenunterschieden führt Sie zuerst durch Bad Dürkheim und anschließend durch die Wälder zu geschichtsträchtigen Stellen und schönen
Aussichtspunkten.

 

Ab Hotel Heusser- Oberer Kurpark - über Forstberg - Waldgaststätte Schützenhaus - Forsthaus Weilach - PWV-Hütte "An der Weilach" - Bismarckturm - Forsthaus Lindemannsruhe - zurück über Gayersbrunnen - Teufelstein - an den Heidenmauern vorbei - Aussichtsturm "Kaiser-Wilhelm-Höhe" - Kriemhildenstuhle - Stadtmitte – Hotel Heusser
Abkürzen kann man die Tour in dem man auf dem Wurstmarktplatz parkt und von dort aus startet. (Einstieg bei Fitz-Ritter)

Ausführliche Routenbeschreibung:

Ausgang Hotelrezeption links um das Hotel bis Ecke Mozart- Heinrich-Bärmann-Str., rechts
in die H.-Bärmann-Str., über die Kuppe bis zum Holzweg, rechts ca. 50 m dann links den Seebacher Pfad bis zur Ecke Gaustraße. Bis zur Römerstraße, rechts zum Römerplatz
durch die Fußgängerzone bis zum Eingang Kurpark. 
Rechts bis zum Ostertagbrunnen, links die Treppe und nach ca. 200 m verlassen Sie den Park wieder und biegen links in die Kurbrunnenstraße. Nach ca. 20 m, am Cafe Tempel, geht’s in die Weinstraße und über eine Fußgängerampel am Weingut Fitz-Ritter vorbei in die Leistadter Straße. Dem roten Rechteck folgend biegen Sie in den Heckenpfad und erreichen einen Treppenaufgang.
Dieser Weg führt Sie entlang einer Mauer und am Ende der Mauer rechts weiter über einen gepflasterten Weg Richtung Forstberg. Hier genießen Sie einen herrlichen Blick auf Weinberge und den Annaberg.
Bei einer kleinen Siedlung geht es links in den Schlamberg und über einen steilen Anstieg zum Bad Dürkheimer Schützenhaus mit Waldgaststätte (Montag Ruhetag).
Weiter geht’s die Zufahrtsstraße mit leichtem Gefälle abwärts und nach ca. 200 m links in einen Waldweg (Markierung rotes Rechteck) und nach ca. 100 m rechts am Parkplatz „Forsthaus Weilach“ vorbei. Sie laufen rechts bis zu einem allein stehenden Haus und hier dann links wieder in den Wald. Hier beginnt die Markierung grün/weißes Rechteck, der Sie folgen um nach ca. 50 m in einen Pfad Richtung „Lindemannsruh“ einzubiegen. Links sehen Sie nun die Pfälzer Waldvereinshütte „An der Weilach“ (geöffnet Samstag, Sonntag und Feirtags), danach beginnt der stetige Anstieg über einen urigen Waldweg, nach ca. 600 m queren Sie zwei Forstwege, gehen den Pfad weiter bis zum nächsten Forstweg, in den Sie links einbiegen und immer der Markierung grün/weißes Rechteck folgend nach ca. 100 m wieder auf einen Pfad kommen. Nun erreichen Sie über einen steilen Endanstieg zuerst ein Wegedreieck und sich rechts haltend den Bismarckturm.

Hintergrundsinformation: Bismarckturm

Der wuchtige Bismarckturm steht in einer Reihe mit 237 gleichnamigen
Türmen auf vier Kontinenten. Seine Architektur spiegelt das Pathos der
Kaiserzeit. Er wurde 1903 auf dem Gipfel des Peterskopfes (497 m) ein-
Geweiht. Er kann besichtigt werden! 
Öffnungszeiten
Mai bis Oktober: Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertags von 10:00-18:00 Uhr
November bis April: Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Hinter dem Turm können Sie über einen relativ ebenen Weg (grün/weißes Rechteck) nach ca. 800 m das „Forsthaus Lindemannsruhe“ erreichen. Hier gibt es eine große Auswahl an Pfälzer Gerichten und eine schöne Terrasse (Ruhetage: Montag & Dienstag).
Nach der Einkehr laufen Sie wieder zurück an den Bismarckturm, folgen aber nun der Markierung des „Pfälzer Weinsteig“. Sie laufen über Treppen und Felsen steil abwärts und dann einen schattigen Waldweg entlang. Nach einiger Zeit erreichen Sie den Rastplatz „Schlagbaum“ mit einer Wegespinne. Weiter geht’s immer der Markierung „Pfälzer Weinsteig“ folgend zum Teufelsstein und entlang der Heidenmauer.

Hintergrundinformation: Heidenmauer
Die Heidenmauer ist ein sehr großer Ringwall, der um 500 v. Chr. durch
Kelten errichtet wurde. Der Wall ist insgesamt 2,5 km lang und schließt
ein Areal von 26 ha ein. Das Gebiet weißt zahlreiche Hügel auf, dabei
dürfte es sich um die Reste der Wohnbebauung handeln, die noch nicht
erforscht sind. Lediglich ein Fußbodenfragment aus gestampftem Lehm
wurde bisher freigelegt.

Sie wandern ca. 1000 m an der Heidenmauer entlang und stoßen dann auf einen
turmartigen Bau – die „Kaiser-Wilhelm-Höhe“.

Hintergrundinformation: Kaiser-Wilhelm-Höhe
Die Kaiser-Wilheim-Höhe wurde 1888 vom Drachenfels-Club zum 90.
Geburtstag von Kaiser Wilhelm I. auf einem Felsengebiet erbaut, das den
Namen „Schöne Aussicht“ trug und 270 m über NN liegt. In dem turmartigen
Aufbau ist an der Südseite eine Schutzhöhle eingelassen.

Weiter der Markierung „Pfälzer Weinsteig“ folgend erreichen Sie den Steinbruch „Kriemhildenstuhl“. Nach einer wunderschönen Rundumsicht über Bad Dürkheim und die Rheinebene geht es bergab nach Bad Dürkheim. Der Weg ist komplett mit der Markierung „Pfälzer Weinsteig“ ausgeschildert.
In der Stadtmitte können Sie auf den Ihnen schon bekannten „Seebacher Pfad“ ausweichen und somit den kürzesten Weg zum Hotel zurückgehen.

Viel Spaß beim Wandern wünscht Ihnen 

Ihr Georg Köhler, Seniorchef des Gartenhotel Heusser

Streckenlänge

12 km

Dauer

4 h

Schwierigkeit

mittel bis schwer
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